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Quellen- und Literaturverzeichnis

Quellen- und Literaturverzeichnis

[1] Albrecht, K und Schultheiss, D., 2004. Proof of paternity: historical reflections on an andrological-forensic challenge. Andrologia, 36 (1): 31-37.

[2] Arbeitsgemeinschaft der Sachverständigen für Abstammungsgutachten in der Bundesrepublik Deutschland e. V., 2003. Leitlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 50 (2): 81-82.

Die Familie wieder zusammenbringen und Scheidung rückgängig machen.

[3] Balthasar, S. und Mitarb., 2007. Bundeverfassungsgericht, Nr. 253 BVerfG - GG Art. 2 I, Art. 1 I; BGB §§ 1592, 1600, 1600b, 1600c 1. Senat, Urteil v. 13.2.2007 - 1 BvR 421/05). 1. Der Gesetzgeber hat zur Verwirklichung des Rechts des rechtlichen Vaters auf Kenntnis der Abstammung seines Kindes von ihm (Art. 2 I i. V. mit Art. 1 I GG) ein geeignetes Verfahren allein zur Feststellung der Vaterschaft bereitzustellen. 2. Es entspricht dem Grundgesetz, wenn die Gerichte die Verwertung heimlich eingholter genetischer Abstammungsgutachten wegen Verletzung des von Art. 2 I i. V. mit Art. 1 I GG geschützten Rechts des betroffenen Kindes auf informelle Selbstbestimmung als Beweismittel ablehnen. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 54 (6), 441-450.

[4] Bundesärztekammer, 2002. Richtlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten. Deutsches Ärzteblatt, 99 (10), A665-A667. [] [eingesehen am: 30.10.2014]

[5] Bundesverband der Sachverständigen für Abstammungsgutachten e. V.. Liste der Gutachter. Lübeck: Bundesverband der Sachverständigen für Abstammungsgutachten e. V.. [] [eingesehen am: 30.10.2014]

[6] Diedrichsen, U., 2007. Abschnitt 2. Verwandschaft §§ 1589-1772, Titel 2. Abstammung §§ 1592-1600e, Randnummer 5. In: Palandt, O. (Hrsg.) Bürgerliches Gesetzbuch. München: Beck, 1846 ff. (ISBN 3-406-55266-8)

[7] Ewer, W. und Mitarb., 2006. 13 Vaterschaftsanfechtungsklage auf Grund eines heimlich eingeholten DNA-Gutachtens. BGB §§ 1592, 1599, 1600b. 1. Ein heimlich eingeholtes DNA-Gutachten ist wegen Verstoßes gegen das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Kindes im Vaterschaftsanfechtungsverfahren gegen den Willen des Kindes oder seines gesetzlichen Vertreters nicht verwertbar, auch nicht zur schlüssigen Darlegung von Zweifeln an der Vaterschaft (wie BGH, NJW 2005, 497). 2. Räumt jedoch die Mutter als Reaktion auf dieses Gutachten möglichen Mehrverkehr ein, reicht dies für die schlüssige Darstellung i. S. des § 1600 b BGB aus. Grundlage der gerichtlichen Schlüssigkeitsprüfung ist dann nicht das DNA-Gutachten, sondern die Erklärung der Kindsmutter. 3. Das gilt auch dann, wenn die Klage zunächste nur mit dem DNA-Gutachten begründet wurde und die Mutter - porzessordnungswiedrig - als Zeugin oder Partei gehört wurde. 4. Die Anfechtungsfrist des § 1600 b BGB beginnt nicht zu laufen, wenn der Scheinvater aus ihm zugehenden Informationen falsche Schlüsse zieht und deshalb subjektiv den Verdacht hegt, nicht der Vater zu sein, obwohl die Informationen bei objektiver Betrachtung dazu geeignet sind. OLG Koblenz, Urt. v. 23.2.2006 - 7 UF 457/05. Neue Juristische Wochenschrift. 59 (24), 1742-1744.

[8] Fabricius, H.-K, 2002. Die humangenetische Abstammungsbegutachtung. Familie Partnerschaft Recht, 8 (8), 376-380.

[9] Geserick, G., 2002. Richtlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten. Familie Partnerschaft Recht, 8 (8), 380-383.

[10] Gottschalk, R., 1909. Grundriß der Geschichte der Medizin für Ärzte und Juristen. Leipzig: Georg Thieme. In: Albrecht, K und Schultheiss, D., 2004. Proof of paternity: historical reflections on an andrological-forensic challenge. Andrologia, 36 (1): 31-37.

[11] Grün, K.-J., 2003. Das Abstammungsgutachten. In: Grün, K.-J., Vaterschaftsfeststellung und -anfechtung. Berlin: E. Schmidt, 185-198.

[12] Grün, K.-J., 2003. Empfängniszeittabelle (Anhang 4). In: Grün, K.-J. Vaterschaftsfeststellung und -anfechtung. Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & CO., 223-234. (ISBN 3-503-07093-1)

[13] Hallenberg, C. und Morling, N., 2001. A report of the 1997, 1998 and 1999 Paternity Testing Workshops of the English Speaking Working Group of the International Society for Forensic Genetics. Forensic science international, 116 (1): 23-33. s.a.: http://www.fsijournal.org/article/S0379-0738(00)00351-0/abstract

[14] Hallenberg, C. und Morling, N., 2002. A report of the 2000 and 2001 paternity testing workshops of the English speaking working group of the international society for forensic genetics. Forensic science international, 129 (1): 43-50. s.a.: http://www.fsijournal.org/article/S0379-0738(02)00208-6/abstract

[15] Horsman, K. M. und Mitarb., 2007. Forensic DNA analysis on microfluidic devices: a review. Journal of forensic sciences, 52 (4), 784-799.

[16] Jeffreys, A. J. und Mitarb., 1985. Individual-specific 'fingerprints' of human DNA. Nature, 316 (6023): 76-79

[17] Kommission zur Feststellung der Qualifikation von Abstammungsgutachtern, 2006. Sachverständige für Abstammungsgutachten. Hamburg: Kommission zur Feststellung der Qualifikation von Abstammungsgutachtern. [] [eingesehen am: 30.10.2014]

[18] Kotzian-Marggraf, K. und Mitarb., 1996. Zur Feststellung der Vaterschaft. BGB §§ 1592, 1600c; ZPO §§ 640 c, 986. 1. Ist die Höhe des Unterhalts unstreitig, kann das Statusverfahren entgegen § 640 c ZPO mit einer Leistungsklage verbunden werden (gegen BGH DtZ 95, 409 f.). 2. Für Statusverfahren gilt gem. Art. 294 § 1 EGBGB das Recht des BGB, auch wenn die Vaterschaft im Geltungsbereich des FGB/DDR begründet sein soll. 3. Zu den Anfroderungen an den Nachweis der Vaterschaft bei einer der Zeugung vorgehenden Sterilisation. Thüringer Oberlandesgericht, 7. Zivilsenat, Urteil v. 28.2.1996 - 7 U 20/95. OLG-Rechtsprechung Neue Länder. 3 (6), 136-138.

[19] Luthin, H. und Mitarb., 2000. Nr. 71 OLG Karlsruhe - BGB § 1600b I; EGBGB Art. 19 I (2. ZS, Urteil v. 3.9.1998 - 2 U 2/98) Für den Beginn der Anfechtungsfrist gemäß § 1600b I BGB ist die Kenntnis von Tatsachen erforderlich, die nach allgemein bekannten und anerkannten Erfahrungssätzen einen Hinweis auf die Nichtvaterschaft darstellen. Grundsätzlich ist nicht von medizinisch-naturwissenschaftlichen Spezialkenntnissen, sondern von dem Erkenntnissstand auszugehen, der von einem verständigen Laien in der Regel erwartet werden kann. Hat eine Anfechtungskläger (mit heller Hautfarbe) keine besonderen Kenntnisse der Vererbungslehre, so setzt allein die Kenntnis, daß das Kind bereits bei der Geburt (hier dieselbe) dunkle Hautfarbe wie die Mutter und keine Mischfarbe aufwgewiesen hat, die Anfechtungsfrist nicht in Lauf. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 47 (2), 107-108.

[20] Luthin, H. und Mitarb., 2001. Nr. 550 OLG Karlsruhr - BGB § 1600b (2. ZS - FamS - , Beschluß v. 3.8.2000 - 2 WF 98/00). Die sichere Kenntnis des Klägers zum Zeitpunt der Geburt des Kindes vom Bestehen eines intimen Varhältnisses der Kindsmutter mit einem anderen Mann bietet bei objektiver Beurteilung genügend Anhaltspunkte für einen anderweitigen Geschlechtsverkehr und somit die nicht fernliegende Möglichkeit der Nichtvaterschaft. Damit wird die Anfechtungsfrist in Lauf gesetzt. Dies gilt erst recht, wenn die Mutter dem Kläger erklärt, er werde nie auf Unterhalt in Anspruch genommen. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 48 (11), 702-703.

[21] Luthin, H. und Mitarb., 2005. Nr. 229 BGH - ZPO § 640 II Nr. 2; BGB §§ 1600 Nr. 1, 1600b I S. 2; GG Art. 2 I, Art 1 I (XII. ZS, Urteil v. 12.1.2005 - XII ZR 227/03 [OLG Celle]). Zur Frage der Verwendbarkeit einer heimlich eingeholten DNA-Analyse im Vaterschaftsanfechtungsverfahren. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 52 (5), 340-342.

[22] Luthin, H. und Mitarb., 2005. Nr. 230 BGH - ZPO § 640 II Nr. 2; BGB §§ 1600 Nr. 1, 1600b I S. 2; GG Art. 2 I, 1 I (Xii. ZS, Urteil v. 12.1.2005 - XII ZR 60/03 [OLG Thüringen]). Zur Frage der Verwendbarkeit einer heimlich eingeholten DNA-Analyse im Vaterschaftsanfechtungsverfahren. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 52 (5), 342-344.

[23] Luthin, H., 1998. Nr. 1006 BGH - ZPO §§ 511a, 3; BGB § 1594 (a.F) (XII. ZS, Beschluß v. 6.5.1998 - XII ZB 33/98 [OLG Hamm]), 1. Der Wert des Beschwerdegegenstandes für die Berufung gegen ein auf Auskunft über das Einkommen gerichtetes Urteil ist unabhängig davon zu bestimmen, ob überhaupt ein Unterhaltsanspruch aus Rechtsgründen besteht. 2. Durch die Anfechtungsfrist des § 1594 BGB (a.F.) werden die Interessen des Scheinvaters an der Befreiung von einer Unterhaltspflicht gegenüber dem scheinehelichen Kind ausreichend gewahrt. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 45 (24), 1577-1578.

[24] Mörlike, K. und Betz, E., 2001. Biologie des Menschen. 15. korrigierte, überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiebelsheim: Quelle und Meyer. (ISBN 3-494-01297-0)

[25] Mitglieder des Bundesgerichtshofes und der Bundesanwaltschaft, 1953. 52. Ehelichkeitsanfechtung, Anfechtungsfrist. Von den Umständen, die für die Unehelichkeit eines Kindes sprechen, muß der Ehemann, wenn die Anfechtungsfrist in Lauf gesetzt werden soll, zweifelsfrei Kenntnis haben. Dagegen ist es nicht erforderlich, daß die Umstände ihm persönlich schon die feste Überzeugung von der Unehelichkeit des Kindes vermitteln oder daß sie objektiv jeden verständigen Beurteiler zu dem Schluß zwingen, das Kind sei nicht von dem Ehemann erzeugt. Ein Umstand, der für die Unehelichkeit des Kindes spricht, ist vielmehr schon in jedem Sachverhalt gegeben, der sachlich die Ehelichkeit des Kindes ernstlich in Frage zu stellen geeignet ist, also nicht ganz fernliegende Möglichkeit einer unehelichen Abstammung begründet (vgl. RGZ 163, 70 ff.). BGB § 1594. IV. Zivilsenat. Urt. v. 7. Mai 1953 i.S. S. (Kl.) w. Gisela S. (Bekl.). IV ZR 240/52. I. Landgericht Lüneburg. II. Oberlandesgreicht Celle. In: Bundesrepublik Deutschland/ Bundesgerichtshof (Hrsg.) Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen. Köln, Berlin, Detmold: Heymann, Bd. 9, 336-339.

[26] Orgis, C., 2002. Neue Richtlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten und die Konsequenzen für den Kindschaftsprozeß. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, 49 (17), 1157-1158.

[27] Pötsch, M. und Mitarb., 2006. The problem of single parent/child paternity analysis--practical results involving 336 children and 348 unrelated men. Forensic science international, 159 (2-3): 98-103. s.a.: http://www.fsijournal.org/article/S0379-0738(05)00394-4/abstract

[28] Palme, L. H. und Mitarb., 2000. Nr. 72 OLG-Frankfurt/M. - BGB § 1600b (1. FamS, Urteil v. 8.7.1999 - 1 UF 38/99). Zum objektiven Verdacht hinsichtlich des Nichtbestehens der (anerkannten) Vaterschaft (hier: sog. Sextourismus in der Dominikanischen Republik). Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 47 (2), 108-109.

[29] Pressestelle BFS Schweizerische Eidgenossenschaft, 2007. Die Gesundheit der Neugeborenen Neuchâtel: Schweizerische Eidgenossenschaft, Medienmitteilung Nr. 0350-0708-20 [] [eingesehen am: 30.10.2014]

[30] Quack, W. und Mitarb., 2001. Nr. 551 OLG Köln - BGB § 1600b (14. ZS - FamS - , Urteil v. 11.1.2001 - 14 UF 81/00). Eine einmal durch die Kenntnis von gegen die Vaterschaft sprechenden Umständen in Gang gesetzt Anfechtungsfrist beginnt nicht neu zu laufen, wenn der Anfechtungsberechtigte weitere verdächtige Umstände erfährt. Etwas anderes gilt, wenn ursprünglich bestehende und dem Anfechtugsberechtigten bekannte Verdachtsmomente wiederlegt erscheinen oder wenn der Anfechtungsberechtigte die Überzeugung von Verdachtsmomenten bei verständiger Würfigung aufgeben durfte. In diesen Fällen entfällt die zunächst aufgelöste Anfechtungsfrist und kann durch neu bekannt werdende verdächtige Umstände wieder neu zu laufen beginnen. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 48 (11), 703-704.

[31] Schiff, 1926. Die Technik der Blutgruppenuntersuchung für Kliniker- und Gerichtsärzte, In: Geserick, G., 2002. Richtlinien für die Erstattung von Abstammungsgutachten. Familie Partnerschaft Recht, 8 (8), 380-383.

[32] Schmidt-Matthiesen, H. und Hepp, H., 1992, Geburt und Risikogeburt. In: Schmidt-Matthiesen, H. (Hrsg.) Gynäkologie und Geburtshilfe. Stuttgart: Schattauer, 321. (ISBN 3-7945-1470-X)

[33] Schmidt-Matthiesen, H. und Hepp, H., 1992. Ärztliche Betreuung in der Schwangerschaft. In: Schmidt-Matthiesen, H. (Hrsg.) Gynäkologie und Geburtshilfe. Stuttgart: Schattauer, 243-246. (ISBN 3-7945-1470-X)

[34] Schmidt-Matthiesen, H. und Hepp, H., 1992. Geburt und Risikogeburt. In: Schmidt-Matthiesen, H. (Hrsg.) Gynäkologie und Geburtshilfe. Stuttgart: Schattauer, 317. (ISBN 3-7945-1470-X)

[35] Schneider, C. und Mitarb., 1997. 11. Frist zur Ehelichkeitsanfechtung nach künstlicher Fremdinsemination. BGB § 1594. Haben Ehegatten ihren Kinderwunsch durch künstliche Fremdinsemination der Frau erfüllt und vor Einleitung der Insemination untereinander und mit dem Arzt einen Vertag geschlossen, wonach der Ehemann sich verpflichtet, "für immer auch das Recht zu verzichten, seine Vaterschaft dem so gezeugten Kind abzuerkennen/, so hemmt der Rechtsirrtum des Ehemannes über die Wirksamkeit eines solchen Vertrages (zur Unwirksamkeit solcher Vereinbarungen: BGH, NJW 1995, 2921 = FamRZ 1995, 1271; NJW 1983, 2073 = JZ 1983, 549) nicht den Lauf der Anfechtungsfrist des § 1594 BGB. OLG Köln, Beschl. v. 13.11.1996 - 16 W 75/96. Neue Juristische Wochenschrift. 50 (17), 2458.

[36] Schröder und Mitarb., 2001. Nr. 548 OLG Celle - BGB § 1600; ZPO § 114 (15. ZS - FamS - , Beschluß v. 20.2.2001 - 15 WF 38/01). 1. Zum Recht der Mutter, die Vaterschaft ihres (von ihr getrennt lebenden) Ehemanns anzufechten, nachdem sie das Kind aus einer im Ausland vorgenommenen heterologen Insemination empfangen hat. 2. Ob der Konsens der Eheleute mit einer solchen Insemination, bei welcher der Samenspender anonym bleibt, die Vaterschaftsanfechtung dirch die Mutter unzulässig macht, ist von grundsätzlicher Bedeutung. Deshalb das der Zugang zum Gericht nicht durch Versagung von Prozeßkostenhilfe behindert werden. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht. 48 (11), 700-702.

[37] Sengwee, T. und Mitarb., 2008. Practice of Epidemiology. American Journal of Epidemiology, Vorabveröffentlichung vom 14. Januar 2008

[38] Seyffert, W. und Balling, R. 2003. Lehrbuch der Genetik. 2. Auflage. Heidelberg, Berlin: Spektrum Akademischer Verlag. (ISBN 3-8274-1022-3)

[39] Shaw, M.W., 1983. Paternity determination: 1921 to 1983 and beyond. JAMA: the journal of the American Medical Association, 250 (18): 2536-2537. In: Albrecht, K und Schultheiss, D., 2004. Proof of paternity: historical reflections on an andrological-forensic challenge. Andrologia, 36 (1): 31-37.

[40] Unbekannter Autor aus unbekannter Quelle

[41] Wyman, A. R. und White, R., 1980. A highly polymorphic locus in human DNA. Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, 77 (11): 6754-6758.

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